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Startschuss für das SimZentrum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 14. Januar 2011 um 16:50 Uhr

Am 12.01.2011 bekam das SimZentrum am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg den letzten Grobschliff und wurde anlässlich der ARCHIS-Tagung (Arbeitskreis chirurgisch tätiger Sanitätsoffiziere) in Hamburg präsentiert. Das auszugsweise vorgestellte Szenario, welches schon seit längerem in der intensivierten Ausbildung für die sog. "Beweglichen Arzt-Trupps" (BAT) in den Auslandseinsätzen verwendet wird, fand reges Interesse, zumal die neue Technik ganz neue Perspaktiven auf das Geschehen ermöglichte.

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Januar 2011 um 17:37 Uhr
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Publikation in der internen Fachpresse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 02. Mai 2011 um 17:36 Uhr

In der Ausgabe 4/2011 berichtet die Zeitschrift "Wermedizin und Wehrpharmazie" über das Simulationszentrum am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Oberstarzt Dr. Joachim Hoitz, Leiter der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin, Rettungsmedizin, schreibt einleitend:

 

"Patientensimulationspuppen werden am BwKrhs Hamburg ab 2009 für die Darstellung einsatzspezifischer Szenarien im Rahmen des Pilotlehrgangs „Einsatzvorbereitende fachliche Ergänzungsausbildung für Rettungsmediziner“ genutzt."

 

Das Simulationszentrum wurde überwiegend mit Eigenmittels des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg erstellt, um den Einstieg in eine Dimension der einsatzorientierten Ausbildung für Sanitätspersonal zu ermöglichen.

 

Screenshot_Wehrmedizin

http://www.wehrmed.de/article/1740-ERSTES_SIMULATIONSZENTRUM_AM_BUNDESWEHRKRANKENHAUS_HAMBURG_EINGERICHTET.html

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Februar 2012 um 06:37 Uhr
 
Das Simzentrum am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 17. Dezember 2010 um 19:14 Uhr

Das SimZentrum ist ein funktioneller Bestandteil der Abteilung für Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg.

Die Anwendung von Simulationstechniken in der Aus- und Weiterbildung hat an unserem Krankenhaus und Rettungsdienststandort eine lange Tradition. Seit Jahrzehnten schon werden die technischen Möglichkeiten des Mega-Code-Trainings systematisch betrieben oder invasive Techniken in der Notfallmedizin (Koniotomie, Thoraxdrainagen, intraossäre Zugänge) am Modell vermittelt und weiterentwickelt. Feste Module, welche auf die einsatzorientierte Ausbildung von Sanitätskräften zentriert sind, gehören mittlerweile ebenso zum Portfolio des Ausbildungsspektrums wie „Routineausbildungsvorhaben“, wie z.B. Trainingstermine für Reanimationsalgorithmen auf allen Ausbildungsniveaus.

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Mit der Aufstellung des Simzentrums erwirbt das laufende Ausbildungskonzept eine neue Qualität, indem Gesamtkonzeption, Infrastruktur und personelle- und materielle Ressourcen unter einem (in Teilen virtuellen) Dach zusammengeführt werden.

Durch den Bezug eigener Räumlichkeiten, den Erwerb von full-scale-Simulatoren und der Installation einer audiovisuellen Aufzeichnungs- und Analyseeinheit stehen alle Ausstattungsmerkmale zur Verfügung, um state-of-the-art Simulationstraining durchführen zu können.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Dezember 2010 um 20:29 Uhr