|
|
|
Publikation in der internen Fachpresse |
|
|
|
|
Geschrieben von: Administrator
|
|
Montag, den 02. Mai 2011 um 17:36 Uhr |
|
In der Ausgabe 4/2011 berichtet die Zeitschrift "Wermedizin und Wehrpharmazie" über das Simulationszentrum am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Oberstarzt Dr. Joachim Hoitz, Leiter der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin, Rettungsmedizin, schreibt einleitend:
Â
"Patientensimulationspuppen werden am BwKrhs Hamburg ab 2009 für die Darstellung einsatzspezifischer Szenarien im Rahmen des Pilotlehrgangs „Einsatzvorbereitende fachliche Ergänzungsausbildung für Rettungsmediziner“ genutzt."
Â
Das Simulationszentrum wurde überwiegend mit Eigenmittels des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg erstellt, um den Einstieg in eine Dimension der einsatzorientierten Ausbildung für Sanitätspersonal zu ermöglichen.
Â

http://www.wehrmed.de/article/1740-ERSTES_SIMULATIONSZENTRUM_AM_BUNDESWEHRKRANKENHAUS_HAMBURG_EINGERICHTET.html |
|
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. Februar 2012 um 06:37 Uhr |
|
Das Simzentrum am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg |
|
|
|
|
Geschrieben von: Administrator
|
|
Freitag, den 17. Dezember 2010 um 19:14 Uhr |
|
Das SimZentrum ist ein funktioneller Bestandteil der Abteilung für Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg.
Die Anwendung von Simulationstechniken in der Aus- und Weiterbildung hat an unserem Krankenhaus und Rettungsdienststandort eine lange Tradition. Seit Jahrzehnten schon werden die technischen Möglichkeiten des Mega-Code-Trainings systematisch betrieben oder invasive Techniken in der Notfallmedizin (Koniotomie, Thoraxdrainagen, intraossäre Zugänge) am Modell vermittelt und weiterentwickelt. Feste Module, welche auf die einsatzorientierte Ausbildung von Sanitätskräften zentriert sind, gehören mittlerweile ebenso zum Portfolio des Ausbildungsspektrums wie „Routineausbildungsvorhaben“, wie z.B. Trainingstermine für Reanimationsalgorithmen auf allen Ausbildungsniveaus.

Mit der Aufstellung des Simzentrums erwirbt das laufende Ausbildungskonzept eine neue Qualität, indem Gesamtkonzeption, Infrastruktur und personelle- und materielle Ressourcen unter einem (in Teilen virtuellen) Dach zusammengeführt werden.
Durch den Bezug eigener Räumlichkeiten, den Erwerb von full-scale-Simulatoren und der Installation einer audiovisuellen Aufzeichnungs- und Analyseeinheit stehen alle Ausstattungsmerkmale zur Verfügung, um state-of-the-art Simulationstraining durchführen zu können. |
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 27. Dezember 2010 um 20:29 Uhr |
|
|